Werkschau an der HSLU DFK
Jedes Jahr werden an der HSLU DFK die Bachelorarbeiten ausgestellt. Im Jahr 2024 habe ich meine Bachelorarbeit «Wird die Raumakustik von den Augen gehört?» und das daraus resultierende Produkt «Serenity» dem Publikum präsentiert.
Mir war wichtig, eine Inszenierung zu gestalten, welche die Besuchenden dazu einlädt, in den Raum einzutauchen. Dabei waren das Wohlbefinden und die Reduktion von Berührungshemmungen im Fokus. Das Produkt soll haptisch und emotional erfahrbar sein.
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Mit welchen Räumen ich am liebsten arbeite:
Innenraum
Messestand & Pop-Up
Ausstellung
Informationsraum
Aussenraum
Freiraum
Zwischen- & Transitraum
städtischer Raum
landschaftlicher Raum
Vermittlung im Raum:
Temporär oder dauerhaft
Hybrid, Digital & Multimedial
Information & Kommunikation
Produktinszenierung
Identität & Markenwelt
Immersiv – zum Eintauchen
Was zuerst im Raum analysiert wird:
Volumen & Proportion
Nutzung & Umnutzung
Aufenthaltsqualität
Bewegungsablauf
Dramaturgie & Narrativ
Interaktion
Erlebnis & Emotion
Gesundheit & Wohlbefinden
Wirkung & Atmosphäre
Die Ausstellung
Die Ausstellung ist so aufgebaut, dass die Besuchenden im Kreis geleitet werden. Ob von links oder rechts spielt hierbei keine Rolle. Im Zentrum befindet sich das versteinerte Stück Holz in der Vitrine, was die Gestaltungsgrundlage bildet. Aussen herum befinden sich Einblicke in das Projekt, von Prototyping, zu 3D-gedruckten Modellen auf Podesten, zu Renderings und diversen Anwendungsmöglichkeiten, bis zu den realen Akustik-Raumtrenner, welche haptisch erfahrbar sind
Informationsvermittlung
Die Vermittlung von Information wird einerseits durch das haptische Produkt, durch 3D-gedruckte Modelle, durch Renderings sowie durch gedruckte Flyer zum Mitnehmen und Plakate vermittelt. Die Vermittlung findet auf verschiedenen Ebenen statt, was eine Abwechslung bietet und die Bandbreite der Kommunikation erhöht.
«Es war schön zu sehen, dass die Besuchenden neugierig waren, das Material angefasst und versucht haben rauszufinden, aus was es besteht.»
© 2026 by Julia Stöckli